befinden Sie sich: MIROCHOSJAJSTWENNYJ der Schnitt der Konversion In Russland
Jedoch wie zeugt die Praxis, der Gemeinsamkeit der Probleme kommt es genug für die Errungenschaft des gegenseitigen Verständnisses vor, aber oft fehlt für Anfang der praktischen Handlungen. Grundlage für sie kann nur die Gemeinsamkeit der vollkommen konkreten Wirtschaftsinteressen werden, die besser jeder politischen Deklaration die Seiten zur Zusammenarbeit anstoßen.
Im Falle der Konversion wurde das allgemeine Verständnis des Problems genug deutlich gezeigt. Gleichzeitig war es sofort nicht genug klar, worin die Gemeinsamkeit der Interessen besteht. Für die Mehrheit der westlichen Länder das Problem der Konversion - äußerst inner, wobei nur indirekt verbunden mit dem staatlichen Wagen. Nach Meinung der westlichen Politiker, mit der Konversion sollen sich die Militärauftragnehmer beschäftigen, wenn sie zweckmässig die Umorientierung der Produktion auf die friedlichen Ziele halten werden.
besteht die Rolle des Staates, von ihrem Standpunkt, nur in der Mithilfe von den Wirtschaftsmethoden den defensiven Unternehmen im Laufe von sehr beschränkt ' instationär ' der Periode vom Militär zur nicht Militärproduktion. Deshalb bevorzugen viele westliche Regierungen, die Position bezüglich der Konversion nicht zu bestimmen, von den allgemeinen Deklarationen oft beschränkt worden. Für die Regierung die Konversion - die zusätzlichen Haushalts-Kosten, die unter den Bedingungen der Existenz anderer sozial-ökonomischer Probleme äußerst unerwünscht sind.
Deshalb für die Mehrheit der westlichen Staaten in der Lösung der Probleme der Konversion gibt es kein reales Wirtschaftsinteresse. Sie werden auf die Forderung der Zeit nur in jener Stufe zurückrufen, in welche auf ihnen gelingen wird, dem Militärbusiness, das die Gefahr der realen Abrüstung fühlte, den verschiedenen kriegsfeindlichen Bewegungen, den politischen Parteien, den Gewerkschaften und anderen gesellschaftlichen Organisationen zu beeinflussen.
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